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  • Merten Riesner

Die Mamiya RB 67, warum ich sie so sehr liebe? Teil 2

Aktualisiert: 24. Juni 2019




Im ersten Teil hatte ich euch ja davon berichtet, was an der #MamiyaRB67 mag und warum sie für meine Photography besser geeignet ist als die Pentax 6x7. Ebenso hatte ich euch ja versprochen euch zu berichten, was für Zubehör ich noch nutze und welche Objektive ich für was nutze.





Die von mir sicher meist genutzten Objektive sind das 50mm und das 90mm der Mamiya RB 67. Mein 65mm Objektiv der Mamiya Rb 67 kommt auch zum Einsatz, aber doch eher selten. Das 180mm Objektiv meiner Mamiya nutze ich gern für Porträts, aber auch für Landschaften und Naturfotos.

Kommen wir zum Mamiya - Sekor C 1:4.5 f=50mm (um es genau zu bezeichnen), es ist gegenüber dem 65mm und dem 180mm eines der kleineren Objektive. Es ist meiner Meinung nach ziemlich verzeichnungsfrei und hat eine gute Vergütung, was nicht heißt, dass es gar keine Reflexionen gibt. Ihr solltet trotz der guten Vergütung darauf achten wie ihr damit fotografiert. Eines ist mir auf jeden Fall ins Auge gestochen, dieses Objektiv, so wie die anderen auch bildet schon bei offener Blende ziemlich Scharf ab. Die Offenblende ist natürlich mit f=4.5 nicht rekordverdächtig, da ich aber fast immer ein Stativ nutze, hatte ich noch nie ein Problem damit. Alles in allem ein tolles Objektiv, welches in eurem Repertoire nicht fehlen sollte.




Das Mamiya - Sekor C 1:4.5 f=65mm ein Objektiv, welches wie ich schon ein Stück vorher beschrieben habe nicht so oft zum Einsatz kommt. Warum das? Es ist ein Objektiv mit einer Brennweite mit der ich zwischen 50mm und 90mm liege und da sag ich mir, ich brauch es nicht wirklich. Bei mir ist es bis jetzt immer so gewesen das ich entweder die 50mm genommen habe oder die 90mm oder ich veränderte den Abstand zum Motiv, wenn ich das 90mm drauf hatte. Es ist fast genauso groß wie das 180mm. Anders sieht das aus wenn ich Menschen fotografieren möchte, da nehme ich lieber das 65mm oder das 180mm.





Das Mamiya - Sekor C 1:3,8 f=90mm ist auch ein ziemlich tolles Objektiv wenn es um Landschaften geht. Hier gibt es eigentlich garnicht viel zu schreiben, es ist das Standartobjektiv der Mamiya RB 67 und es bildet sehr scharf ab.





Mein Mamiya - Sekor C 1:3.8 f=180mm ist ein Objektiv welches ich für People und Landschaftsfotografie einsetze, ein tolles Objektiv zum Freistellen und wenn ich mal etwas dichter in die Materie reinwill.

Hier nochmal alle meine Objektive nebeneinander um zu sehen wie groß sie im Vergleich zueinander sind.







Dieser Spiegelsucher besitzt keine Lichtmessung, brauche ich auch nicht ich messe immer mit einem Handbelichtungsmesser. Ich finde solche Sachen an einer Mittelformatkamera etwas überflüssig.





Dieser Handgriff kommt immer dann zum Einsatz, wenn ich frei Hand fotografiere. Das ist ziemlich selten, aber dann lohnt sich das. Er ist sehr stabil, liegt gut in der Hand. Mir macht das Fotografieren damit richtig Spaß.









Meinen Lupensucher nehme ich gern für Porträts, wenn ich bei offener Blende fotografiere, da sehe ich genau wo die Schärfe liegt. Auch bei Landschaften nehme ich ihn ab und zu her, hier aber selten.



Mein Kompendium für Objektive von 90mm - 360 mm.

Das beste bei den Objektiven der Mamiya RB 67 ist aber das sie alle den gleichen Filterdurchmesser haben, es ist der Durchmesser 77mm.

Die Infrarotfotografie mit der Mamiya RB 67 und was zu beachten ist, gibt es im 3. Teil.


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